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HIMMELFAHRT

„Er hat mehr für die Emanzipation des Mannes getan, als irgendwer sonst“, kommentiert ein junger Enthusiast - nicht ohne Augenzwinkern - das Wirken des schwergewichtigen Käpt’n Rummelsnuff. Augenzwinkern und ein leichter Anflug von Selbstironie kennzeichnen auch Rummelsnuffs Texte, die zur „Derben Strommusik“ gedichtet wurden. Pünktlich zum Herrentag 2012 kommt jetzt der unvermeidliche, dritte Schlag des muskelbepackten Charmebolzens in den Handel. Ein Album für Männer … und Sympathisantinnen. Das neue Opus wurde passend „Himmelfahrt“ getauft und bietet gegenüber seinem Vorgänger noch mehr musikalische Vielfalt… vom „Türsteher“, einer Ode an des Käpt’ns Berufsstand, der mit einem forschen Electro-Rockabilly-Mix nach vorne prescht, über die elektronisch-treibende Berghain-Hymne „Machen wir den Tanz!“, dem kriegerischen Electro-Pogo-Punk von „Derbe Strommusik“, bis hin zu stromlos-reduzierten Sea Shanties, wie „Trägt die Woge dein Boot“, die mit alltäglichen Schicksalen und maritimen Metaphern zu Tränen rühren. Es gibt Kollaborationen mit King Khan und Valerie Renay, sowie den alten Weggefährten Rajko Gohlke (später auch bei Knorkator) an der Gitarre und dem Akkordeonakrobaten Butz. Ein Original besingt den Herrentag… Musik mit Herz und Muskeln!

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KINO KARLSHORST / BRÜDER

Der Rummelkäpt’n salutiert dem neuen Jahr mit einem audiovisuellen Kraftakt erster Kajüte. Nicht nur vom Titelbild begrüßt uns der sympathisch-imposante Muskelmann gleich in doppelter Ausführung, nein, „Brüder / Kino Karlshorst“ bietet, passend dazu, auch auf zwei Silberscheiben proteinhaltige Kost für’s Auge UND für’s Ohr. Auf „Brüder“ gibt es fünf Mal Rummelsnuff pur, in all seinen verschiedenartigen akustischen Facetten. Vom EBM-lastigen, derben Strommusik-Gassenhauer „Brüder“, über das epische „Rolling Home“, das Seeluft atmende „La Rochelle“, das Chanson-infizierte „Bonnie & Clyde“, bis hin zum theatralischen Abschluss in Form von „The Partisan“, ist der Käpt’n auch auf seinem neuen Tonwerk wieder für einige Überraschungen gut. Auf Silberling Nummer zwei gibt es dann den kompletten Rummelsnuff für’s Auge, mit sämtlichen Video-Clips der Untergrund-Ikone. Und wer würde bestreiten, dass beim Rummel-Käpt’n das Auge in beträchtlicher Form mitisst? Weniger Fett, mehr Muskeln… und das gleich doppelt und zum Sonderpreis! 2011 kann kommen…

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SENDER KARLSHORST

sender

Der Wahl-Berliner Muskelberg Roger Baptist ist Rummelsnuff, eine so schräge wie faszinierende Kombination aus vor Testosteron nur so strotzender Bodybuilder-Ästhetik, seemännischer Brachialromantik und Comic-Figur: eine Ikone, die sich einer stetig wachsenden Anhängerschaft aus den unterschiedlichsten Lagern erfreut und in der Presse von Spiegel über SPEX bis FAZ auf einhellige Begeisterung gestoßen ist. Zwei Jahre nach seinem Debüt-Album ist der Rummel-Käpt’n mit 15 Titeln in deutlich größerer stilistischer und instrumentaler Vielfalt wieder auf Sendung. Vom traurigschönen Shanty, „Salzig schmeckt der Wind“, über den treibenden, elektrischen Rockabilly von „Donnerbolzen“, bis hin zur bekannt derben Stromgassenhauerkultur von Songs wie „Eindruck schinden“, „Pumper“ oder „Winterlied“ – Rummelsnuff kennt keine musikalischen Grenzen und bleibt dabei doch immer unverkennbar er selbst. Auf Basis minimalistischer elektronischer Klänge, die er mit vielerlei Klangexperimenten, diversen Schrägheiten und seiner markigen Reibeisenstimme garniert, besetzt Rummelsnuff eine der originellsten Nischen in der deutschsprachigen Populärmusik. „Freier Fall“, das vorab als Digital-Single veröffentlicht wird, klingt dann auch in etwa so, als wenn Max Schmeling, Tom Waits, Der Plan und Rammstein eine gemeinsame Platte aufnehmen würden. „Sender Karlshorst“ funkt seine derbe Strommusik auf allen Frequenzen.

1. Der Heizer
2. Freier Fall
3. Eindruck Schinden
4. Donnerbolzen
5. Pumper
6. Salzig Schmeckt der Wind
7. Mandy
8. Winterlied
9. Nathalie
10. Boxerlied
11. Der Sieg ist Pflicht
12. Stalinallee
13. Wolgastrom
14. Wenn Du aus dem Leben schwindest
15. Hombres Hombres