Ashbury Heights

Schwedens Top-Electro-Pop-Act kehrt mit “The Looking Glass Society” zurück – einem Album, das dem einzigartigen “Modern Futurist”-Sound des Duos einen gezielt zeitgemäßen Anstrich verpasst und welches 12 zündende, neue Stücke enthält.

“Ich würde sagen, unser Sound ist etwas dunkler und erwachsener geworden, geprägt durch einen Haufen persönlicher Schicksalsschläge”, erklärt Sänger und Bandgründer Anders Hagström den Hintergrund der neuen Scheibe. Wer jetzt allerdings musikalisches Trübsalblasen erwartet, liegt komplett falsch: Mit Tea F. Thimé hat Anders nicht nur eine beeindruckende neue, weibliche Stimme, sondern auch einen ebenbürtigen musikalischen Partner gefunden, um Ashbury Heights nicht nur in der bis dato stärksten Besetzung zurückkehren zu lassen, sondern auch den spannendsten Electro-Pop-Act der letzten Dekade auf eine völlig neue Ebene zu heben. “The Looking Glass Society” spiegelt im Titel das gemeinsame Faible des Duos für die verrückten und fantasievollen Werke von Lewis Carroll wieder und haucht dem einzigartigen Sound der Gruppe, der meisterhaft New Wave, Synth Pop und Industrial mit einer komplett modernen Herangehensweise zu eingängigen und dennoch fesselnden Songs verbindet, ein energiegeladenes, neues Leben ein. Ohne Berührungsängste vor Einflüssen von zeitgemäßen Pop-Produktionen und der Club-Szene haben Ashbury Heights immer ein offenes Ohr für groovige, neue Beats und innovative Klangkonstrukte, wobei sie geschickt auf dem schmalen Grad zwischen Charts-Appeal und Kunst wandeln. “The Looking Glass Society” lässt sich vielleicht am besten als Pop mit Köpfchen bezeichnen und zündet in 12 starken Hit-Nummern (inklusive dem Fan-Favoriten “Starlight”) ein Electro-Pop-Feuerwerk mit extremem Suchtpotential.

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