In der harten, deutschen Rockmusik nehmen OST+FRONT eine Ausnahmestellung ein. Es werden Grenzen gesprengt, hymnische Gipfel erklommen, ein neues Gleichgewicht zwischen Brutalität und Emotion gefunden und beträchtliches Hit-Potential im weiten Feld zwischen Elektronik, Metal und Industrial ausgelotet. Die Jungs lieben es, zu polarisieren und feuern ihre zynisch-bösartigen Frontalattacken auf all die kleinen, bösen Dinge ab, die hinter der heilen Kulisse unserer ach so zivilisierten Gesellschaft passieren. Dabei nehmen die Berliner kein Blatt vor den Mund und bohren genau dort immer tiefer, wo es richtig weh tut. Sie tun dies auf einer alles niederwalzenden Gewitterfront aus Gitarren, einer Stimme, die durch Mark und Bein geht, sowie einem brachialen Mix aus saftigen Metal-Riffs und massiver Elektronik, angereichert durch Ohrwurm-haft groovende NDW-Einflüsse. Dabei betreiben OST+FRONT die Provokation nie nur des Schaueffekts willen, sondern gehen immer mit viel Zynismus und einer gehörigen Portion schwarzem Humor zu Werke. Mit ihrer brachialen Bühnenshow wird die Band rund um den Globus frenetisch gefeiert. Ein OST+FRONT-Gig ist eben nicht nur ein simples Konzert, auf dem ein paar Jungs ihre Lieder herunternudeln, sondern ein spektakuläres Happening zwischen Endzeit-Zirkus, Splatterfilm und Höllenritt. Im Gepäck haben die Berliner ihre neue Single „Fiesta de Sexo“, die sie in Kollaboration mit dem „Mexican Devil“ Erk Aicrag (Hocico, Rabia Sorda) aufgenommen haben.

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